Transparenz über Klinik-Qualität durch Mindestmengen: Stärkere Spezialisierung bei Brustkrebs-Operationen in Hamburg
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Dank der Mindestmengenregelung sinkt die Wahrscheinlichkeit von schwerwiegenden Komplikationen und Sterblichkeit. Mindestmengen sind ein wichtiger Schritt hin zu mehr Behandlungsqualität, ganz im Sinne von Patientinnen und Patienten. Sie verhindern, dass ein Krankenhaus eine bestimmte komplexe Behandlung nur gelegentlich vornimmt und deshalb die Qualität leidet, weil dem gesamten Team die einschlägige Erfahrung fehlt.“
Zur Pressemitteilung
Interview: „Gruppentherapie ist genauso wirksam wie Einzeltherapie“
Der Wissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Strauß forscht schon lange dazu, wie wirksam Gruppentherapie bei psychischen Störungen ist.
Im Interview berichtet er, dass die Therapieform ganz zu Unrecht ein „Mauerblümchendasein“ führt und welche nachgewiesenen Vorteile sie gegenüber der Einzeltherapie hat. » Zum Interview
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Transparenz über Qualität im Krankenhaus durch Mindestmengen Stärkere Spezialisierung bei Brustkrebs-Operationen in Hamburg
Krankenhäuser dürfen besonders schwierige Operationen nur dann erbringen, wenn sie jährlich eine bestimmte Mindestanzahl dieser Eingriffe vornehmen (sog. Mindestmengenregelung). Damit sind Mindestmengen ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und unterstützen auch in Hamburg eine stärkere Spezialisierung der Krankenhäuser. Dies ist auch wegen des steigenden Fachkräftemangels in den Kliniken sinnvoll und notwendig. » Lesen
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Bewerbungsstart vdek-Zukunftspreis zur Gendermedizin: Ideen für geschlechterspezifische Versorgung gesucht
Zum 17. Mal ruft der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) zur Bewerbung um den vdek-Zukunftspreis auf. Diesmal werden die besten Ideen für eine geschlechterspezifische Versorgung gesucht. Denn Männer und Frauen zeigen bei vielen Erkrankungen unterschiedliche Symptome, etwa bei Herzinfarkten oder Diabetes. Zudem können sie anders auf Arzneimittel reagieren. Die Unterschiede werden in der Versorgung noch viel zu wenig berücksichtigt. Auch das Gesundheitsverhalten ist nicht gleich. So nehmen Frauen deutlich mehr Vorsorgeuntersuchungen und » Lesen
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Krankenhausfinanzierung für 2026 vereinbart Hamburgs Krankenhäuser erhalten rund 2,75 Milliarden Euro für die Behandlung von Patientinnen und Patienten
Die Krankenkassen und die Hamburgische Krankenhausgesellschaft haben sich für 2026 auf einen Finanzrahmen für Krankenhausbehandlungen geeinigt. » Lesen
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Stationäre Pflege Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen erneut mehr bezahlen
Pflegebedürftige in Hamburger Pflegeheimen müssen im Vorjahresvergleich erneut höhere monatliche Eigenanteile zahlen. Im ersten Aufenthaltsjahr liegt die Zuzahlung aus eigener Tasche im Schnitt bei 3.284 Euro im Monat (Stichtag 1.1.2026). » Lesen
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Rettungsdienst in Hamburg wird 2026 deutlich teurer
Das neue Jahr beginnt für die gesetzlich Krankenversicherten in Hamburg mit einem Paukenschlag bei der Kostenentwicklung: Der Rettungsdienst ist erneut deutlich teurer geworden - die Stadt Hamburg steigert die Gebühren für 2026 im Vergleich zum Vorjahr um rund neun Prozent. » Lesen
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Rund 77 Millionen Euro mehr Honorar für Hamburger Ärztinnen und Ärzte Honorarpaket fördert erweiterten Bereitschaftsdienst
Die Krankenkassen in Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) haben sich auf ein Honorarpaket verständigt, das unter anderem die Förderung des "Arztrufs Hamburg" fortführt » Lesen
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Neues Unterstützungskonzept für psychisch erkrankte Frauen
Frauen mit psychischen Erkrankungen finden in Hamburg-Bahrenfeld ein spezialisiertes Wohnangebot. Das neue Unterstützungskonzept der Sozialbehörde ist eine Maßnahme des Landespsychiatrieplans. Gemeinsam mit den Krankenkassenverbänden und den Ersatzkassen sowie mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg konnten regelmäßige fachärztliche Behandlungen in der Unterkunft realisiert werden. » Lesen
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13. Hamburger Gesundheitstreff "Die Erfolgsgeschichte der Sozialen Pflegeversicherung darf nicht enden!"
Die Soziale Pflegeversicherung ist sozialer Kitt für unsere Gesellschaft. Vor 30 Jahren gestartet, sichert sie das finanzielle Risiko bei Pflegebedürftigkeit ab, mildert die daraus entstehenden Belastungen und ermöglicht einen niedrigschwelligen, transparenten Zugang zu Pflegeleistungen über Pflegebegutachtungen. Aktuell steht die Pflegeversicherung jedoch vor der größten Herausforderung seit ihrer Gründung. » Lesen
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Rund 15.400 Versicherte hinzugewonnen #regionalstark: Ersatzkassen bleiben die klare Nr. 1 in Hamburg
Die Ersatzkassen in Hamburg sind weiter die klare Nr. 1: Mit einem Zuwachs von rund 15.400 Versicherten im Vorjahresvergleich bauen sie ihre Position als Marktführer in der gesetzlichen Krankenversicherung im Stadtstaat erneut aus. » Lesen